Liebe Eltern,

wir wissen, dass Ihr Wunsch nach Elterngesprächen groß ist. Wir möchten sie Ihnen in der zweiten Januar-Hälfte anbieten.

Wir stellen uns vor, dass wir die Gespräche im Mehrzweckraum der KiTa mit genügend Abstand, Maske und ausreichend Lüftung durchführen. Sollte die Corona-Situation dies nicht zulassen, sprechen wir am Telefon mit Ihnen. 

Die Termine für die Gespräche sprechen wir mit Ihnen im Dezember ab.

Sollten Sie dringend ein Gespräch führen wollen, was keinen Aufschub duldet, teilen Sie Ihren Erzieherinnen den Grund mit und überlegen gemeinsam wie und wann sie sich treffen möchten.

Ihr KiTa - Team St. Clemens

 

 

 

 30.11. bis 04.12.2020

Montag: Pizza-Schnitte Margherita; Eis

Dienstag: Tortelloni-Gratin Tomate

Mittwoch: Chicken-Nuggets, Wellenschnittpommes

Donnerstag: Salzkartoffeln, Hähnchenfleisch in milder Tomatensoße, buntes Gemüse

Freitag: Bolognese aus Hähnchenfleisch; Spiralnudeln

Wir gratulieren unserem neuen Elternrat, der Freitag gewählt wurde:

Kuschelbärengruppe: Fr. Bankner; Fr. Herzog

Elefantengruppe: Fr. Schulz; Fr. Zimatt

Wühlmausgruppe: Fr. Beckmann; Hr. Heermann

Regenbogengruppe: Fr. Polesny; Fr. Wintzer

Kleine Strolche: Fr. Frank; Fr. Hillebrand-Petri

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

 

Um gut sprechen lernen zu können und auch Freude am Sprechen zu haben, brauchen Kinder ein sprachfreundliches Klima und eine sprachanregende Umgebung. Ganz wichtig sind dabei vertrauensvolle Beziehungen der Erzieherinnen zu den Kindern und Familien. Das tägliche miteinander Sprechen in vielfältiger Weise ist somit Sprachförderung im alltäglichen Umfeld in unserer Kindertageseinrichtung. Dies bedeutet für uns, die Kinder möglichst im alltäglichen Miteinander in ihrer Sprachentwicklung zu unterstützen. Es sind die alltäglichen Situationen, die die Kinder aus einem eigenen Bedürfnis herraus motivieren, ihre Sprachkenntnisse vorranzutreiben. Dabei kann die Kinder der ganze Tagesablauf, also z. B. die Raumgestaltung, Materialien, Spiele, Lieder, Bilderbücher, Kreisspiele usw. zum Sprechen motivieren. Bei der Sprachförderung im Alltag geht es uns Erzieherinnen darum, sensibeler zu werden, wann welche Kinder in ihrer Sprachentwicklung gefördert werden und dementsprechend im alltäglichen Arbeiten zu handeln. Die sprachliche Förderung der Kinder gehört neben der Sozialerziehung zu den wichtigsten Aufgaben unserer KiTa und darf nicht dem Zufall überlassen werden. Aus diesem Grund arbeiten wir bewusst mit der Aufnahmebereitschaft der Kinder in dieser Entwicklungsphase. Im Vordergrund bei der Sprachförderung steht immer der Spaß, da so bei den Kindern eine viel größere und Aufnahmebereitschaft vorhanden ist. Natürlich arbeiten wir mit den Kindern immer auf spielerische Weise. Sprachförderung fängt schon bei einem einfachen Dialog an. Aber auch Lieder und Reime können unseren Wortschatz erweitern und die Einheiten unseres Lautsystems festigen. Auch dürfen hier Regelspiele und Rollenspiele nicht fehlen, wo man beispielsweise Satzbau und Frageverstehen erlernt. Viele Schwierigkeiten und Probleme, mit denen sich die örtlichen Grundschulen "herum plagen" müssen und die dort mit oft aufwendigen Fördermaßnahmen behoben werden, ließen und lassen sich vermeiden. Aus diesem Grund legen wir in unserer Einrichtung besonders großen Wert auf Sprachförderung und fangen bereits in der KiTa damit an. Durch eine begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung (BaSiK) von Renate Zimmer, die wir einmal jährlich durchführen, wird die Sprachkompetenz nicht einmal und punktuell, sondern begleitend im pädagogischen Alltag dokumentiert. So kann der individuelle Sprachentwicklungsverlauf eines Kindes in unterschiedlichen Kompetenzbereichen dargestellt werden.

Grundlage für unsere pädagogische Arbeit ist der Lebensbezogene Ansatz. Der Lebensbezogene Ansatz ist eine zeitgemäße, traditionsbewusste, kind - und zukunftsorientierte Bildungskonzeption. Das Kind wird ernst genommen als Person mit seinen Bedürfnissen, u.a. nach Erziehung, Bildung und Betreuung, festgelegt im Kinderbildungsgesetz. Im Vordergrund steht das Leben und Lernen der Kinder in Gemeinschaft mit den Erzieherinnen.

Der Lebensbezogene Ansatz bedeutet für uns:

Orientierung an Werten und Zielen, geprägt durch unser christliches Menschenbild, im Hinblick auf unsere heutige Gesellschaft

Leben in der Gegenwart und Vorbereitung auf die Zukunft ( Schule und das Leben als Erwachsener)

Zusammenleben mit Kindern anderer Nationen und Beeinträchtigungen

Leben als Vergangenheit schätzen (Vermittlung von Traditionen und Kulturgütern)

Nähe zum realen, tatsächlichen Leben, wie es den Kindern begegnet

Überleben von Natur und Menschheit bedenken, Verantwortung für die Schöpfung - Weiterleben

Erleben, Experimentieren, Hilfe zur Selbsthilfe, statt mediatisierte Vermittlung

Erleben als Methode und Prinzip

Formen und Methoden der Lebensbezogenen Pädagogik

  • freies Spiel
  • individuelles und kleingruppenspezifisches Aktivitätsangebot
  • Projektarbeit

Pädagogische Ziele

Die Kinder sollen sich in unserer Einrichtung wohl fühlen und gerne in die KiTa kommen. Die Kinder sollen mit den Werten des christlichen Glaubens vertraut gemacht werden. Jedes Kind soll innerhalb der Gruppe seinen Platz finden und Möglichkeiten erhalten, soziale Kontakte zu knüpfen. Dabei soll es unterschiedliche Verhaltensweisen, Situationen und Probleme erleben. Die Kinder sollen zu Eigeninitiative, freiem Denken und Handeln herausgefordert werden. Jedes Kind soll sich selbst wahrnehmen, seine Fähigkeiten, aber auch seine Grenzen erfahren und die Möglichkeit erleben, sie zu erweitern oder gegebenenfalls zu akzeptieren. Die kindliche Neugier und Freude am Entdecken soll unterstützt werden. Die Kinder sollen die besten Möglichkeiten einer vorschulischen Bildung erhalten, um für die Schule gut vorbereitet zu sein.